Bild (von links): Verkehrsministerin Ina Brandes, den Vorsitzenden der NWL-Verbandsversammlung Mathias Goeken (MdL) und HSK-Kreistagsmitglied Wolfgang Diekmann.

In den letzten Monaten haben sich die drei Briloner CDU-Kreistagsmitglieder Eberhard Fisch, Michael Hilkenbach und Wolfgang Diekmann intensiv mit dem Thema der Reaktivierung der Almetalbahn zwischen Brilon-Büren-Paderborn beschäftigt. Zur Zeit läuft die Machbarkeitsstudie zu diesem Projekt. Hierzu hat der Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches vom Land gefordert wird, derzeit läuft die Begutachtung.

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Endlich liegt dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster die Baugenehmigung  der Stadt Brilon für den Neubau einer Tagesklinik mit Institutsambulanz in Brilon vor. Der Neubau der Tagesklinik, in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus „Maria Hilf“, ist mit einem Investitionsvolumen von 5,4 Millionen € geplant.

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Vertreter der CDU-Stadtverbände und -Fraktionen aus Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg haben sich gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung zur Neubewerbung der LEADER-Region Hochsauerland getroffen und an der öffentlichen Bürgerwerkstatt teilgenommen.

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Als erstes positives Zeichen des Aufbruchs bei der Bundes-CDU wertet der Briloner CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Diekmann das überwältigende Votum der Kreisvorsitzenden, den nächsten Parteivorsitzenden von der Basis mitbestimmen und entscheiden zu lassen. „Die Bundespartei zieht damit endlich ihre Konsequenzen aus den schlechten Wahlergebnissen der letzten Jahre. Die Parteibasis muss aber auch in Zukunft bei allen wichtigen inhaltlichen und personellen Entscheidungen mit eingebunden werden. In der Vergangenheit sind viele Entscheidungen an den Mitgliedern vorbei beschlossen worden und haben so zu großem Frust geführt“, so der Briloner Stadtverbandsvorsitzende.

 


Wie die Kommunalaufsicht in dieser Woche festgestellt hat, verstößt der Wahlaufruf des Briloner Bürgermeisters Dr. Christof Bartsch zugunsten des SPD-Bewerbers um das Bundestagsmandat im Hochsauerlandkreis gegen die gesetzliche Pflicht der kommunalen Hauptverwaltungsbeamten zur parteipolitischen Neutralität und Zurückhaltung insbesondere in Wahlkampfzeiten.

Dazu erklären der CDU-Bundestagskandidat der CDU im Hochsauerlandkreis Friedrich Merz und der Vorsitzende der CDU im Stadtverband Brilon Wolfgang Diekmann: „Der rechtswidrige Wahlaufruf von Herrn Bartsch zugunsten des SPD-Bewerbers um das Bundestagsmandat im Hochsauerlandkreis ist grobes politisches Foulspiel. Alle Hauptverwaltungsbeamten in Nordrhein-Westfalen haben vor dem Bundestgswahlkampf einen ausdrücklichen schriftlichen Hinweis des Landesinnenministers auf ihre gesetzliche Verpflichtung zur parteipolitschen Neutralität und Zurückhaltung  erhalten. Der Landrat und alle Bürgermeister im HSK halten sich an diese Regel, nur der Bürgermeister in Brilon nicht. Er zeigt damit einmal mehr sein von SPD-Parteipolitik geprägtes Amtsverständnis. Damit schadet er der Stadt Brilon, und er stößt allen Wählerinnen und Wählern in der Stadt vor den Kopf, die politisch anders denken als er.“

Foto: Georg Billert, geschäftsführender Gesellschafter (5. v. r.), gemeinsam mit seinen Führungskräften sowie Friedrich Merz (4. v. r.) und Mitglieder der Briloner CDU.

Der CDU-Bundestagskandidat für den Hochsauerlandkreis, Friedrich Merz, und Mitglieder der Briloner Christdemokraten haben Impuls Küchen in Brilon besichtigt. „Die Entwicklung der Briloner Möbelwerke ist wirklich beeindruckend und die Selbstverpflichtung nachhaltig zu produzieren typisch für unseren familiengeführten Mittelstand“, zeigte sich Friedrich Merz begeistert.

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