Die CDU fordert den Bürgermeister auf, das Waldfreibad ab sofort bis 20 Uhr zu öffnen. Bereits in der Ratssitzung am 3. Juni hatte Fraktionsmitglied Karin Bange dies angeregt. Derzeit werden ab 18.30 Uhr keine Badegäste mehr ins Bad gelassen, so dass Berufstätige kaum eine Möglichkeit haben, nach der Arbeit dort noch eine Runde zu schwimmen. Bereits im Juni hatte der Bürgermeister jedoch zugesichert, dass der Anregung nachgekommen wird, sobald sich der Corona-Betrieb eingespielt hat und das Wetter sommerlich ist. Da jetzt sehr warme Tage vor der Tür stehen, sollte das Bad nunmehr bis 20 Uhr offen sein.

Fehlendes Gespür für die Lage in unseren Orten
 
In dankenswerter Klarheit hat die SPD vor der Kommunalwahl am 13. September die Katze aus dem Sack gelassen. Mit der SPD gäbe es einen massiven Zubau der Windkraft im ländlichen Raum, auf ausreichende Abstände zur Wohnbebauung könnten die Betroffenen wohl nicht mehr zählen. Denn die Diskussionen über Abstände hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Kutschaty als 'unsinnig´ bezeichnet. "Jeder, der darüber nachdenkt SPD zu wählen, muss wissen, was das für unsere Region, die Menschen die hier leben, den Tourismus und das Landschaftsbild bedeutet", so Matthias Kerkhoff, CDU-Kreisvorsitzender.
 
Kutschaty hatte sich im WP-Interview für mehr Windkraft im Sauerland ausgesprochen und das Thema Abstände zur Wohnbebauung als 'unsinnige Diskussionen´ bezeichnet. "Der SPD fehlt das Gespür für die Situation in unserer Region. Das kann einen nur fassungslos machen. Ausreichende Abstände zu Windkraftanlagen, die weit über 200 Meter hoch sein können, sind wichtig für den Schutz der Bevölkerung und sorgen für Akzeptanz", so Matthias Kerkhoff, der froh darüber ist, dass auf Bundesebene ein Kompromiss erreicht wurde, der Abstände von 1000 Meter zur Wohnbebauung vorsieht. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP werde das nutzen, um im Sauerland die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und für mehr Akzeptanz der Energiewende zu sorgen. Dieses Ziel hatten CDU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart.

Straße „Am Kahlen Hohl“ – eine der Straßen wo der Holztransport stattfindet

 

Erneut hat das CDU-Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Gudenhagen-Petersborn-Pulvermühle Wolfgang Diekmann in der letzten Ratssitzung das Thema „Anlieger dürfen nicht für Straßenschäden, die durch die Holzabfuhr entstehen, zur Kasse gebeten werden“ angesprochen. „Die Anlieger und der Ortsvorsteher stehen voll und ganz dahinter, dass das geschädigte Holz jetzt aus dem Wald geholt werden muss. Diese daraus resultierenden Straßenschäden und deren Folgekosten dürfen aber nicht zu Lasten der Bürger gehen. Unsere Straßen sind nicht so ausgebaut, dass sie die monatelange  Abfuhr von LKW´s mit 40 Tonnen aushalten können“, so Diekmann

 

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit dem Nordrhein-Westfalen-programm ein Sonderprogramm zur Stärkung der Sportinfrastruktur angekündigt. CDU-Fraktionsvorsitzender Eberhard Fisch und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Diekmann: „Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Brilon sieht das als Chance, das Projekt Kleinspielfeld in Gudenhagen-Petersborn umsetzen zu können."

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Die Junge Union Brilon geht mit ihrem stellvertretenden Vorsitzenden Hendrik Rummel als Spitzenkandidat in die Kommunalwahl am 13. September. Der 26-jährige Jurist ist erstmalig CDU-Direktkandidat im Wahlbezirk Oberes Quartal. „Gerade als junger Kandidat ist es mir wichtig ein Sprachrohr für Alt & Jung gleichermaßen zu sein“, so Rummel nach seiner Aufstellung durch die CDU-Mitgliederversammlung. Der 33-jährige Thomas Becker, ehemaliger Vorsitzender der JU Brilon, kandidiert wieder im Wahlbezirk Niederes Quartal, wo er bei der letzten Kommunalwahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte.  

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Die Kindergartenzeiten den Lebensverhältnissen der Eltern anpassen, ist schon seit einigen Jahren eine Forderung des Kreisjugendhilfeausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Diekmann (CDU) aus Brilon. Immer mehr berufstätige Eltern stellen an die Kindertageseinrichtungen die Forderung nach flexiblen Öffnungszeiten.

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