Fehlendes Gespür für die Lage in unseren Orten
 
In dankenswerter Klarheit hat die SPD vor der Kommunalwahl am 13. September die Katze aus dem Sack gelassen. Mit der SPD gäbe es einen massiven Zubau der Windkraft im ländlichen Raum, auf ausreichende Abstände zur Wohnbebauung könnten die Betroffenen wohl nicht mehr zählen. Denn die Diskussionen über Abstände hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Kutschaty als 'unsinnig´ bezeichnet. "Jeder, der darüber nachdenkt SPD zu wählen, muss wissen, was das für unsere Region, die Menschen die hier leben, den Tourismus und das Landschaftsbild bedeutet", so Matthias Kerkhoff, CDU-Kreisvorsitzender.
 
Kutschaty hatte sich im WP-Interview für mehr Windkraft im Sauerland ausgesprochen und das Thema Abstände zur Wohnbebauung als 'unsinnige Diskussionen´ bezeichnet. "Der SPD fehlt das Gespür für die Situation in unserer Region. Das kann einen nur fassungslos machen. Ausreichende Abstände zu Windkraftanlagen, die weit über 200 Meter hoch sein können, sind wichtig für den Schutz der Bevölkerung und sorgen für Akzeptanz", so Matthias Kerkhoff, der froh darüber ist, dass auf Bundesebene ein Kompromiss erreicht wurde, der Abstände von 1000 Meter zur Wohnbebauung vorsieht. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP werde das nutzen, um im Sauerland die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und für mehr Akzeptanz der Energiewende zu sorgen. Dieses Ziel hatten CDU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart.

 

Die Kindergartenzeiten den Lebensverhältnissen der Eltern anpassen, ist schon seit einigen Jahren eine Forderung des Kreisjugendhilfeausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Diekmann (CDU) aus Brilon. Immer mehr berufstätige Eltern stellen an die Kindertageseinrichtungen die Forderung nach flexiblen Öffnungszeiten.

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Berlin/ Brilon. Der Bund fördert den Breitbandausbau im Gewerbegebiet Brilon-Wald mit 100.000 Euro. Dies gibt der Briloner Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg bekannt. „Damit profitiert erneut ein Gewerbegebiet im Hochsauerlandkreis von der Breitbandförderung des Bundes. Für die Stadt Brilon und den Hochsauerlandkreis sind das gute Nachrichten“, so Sensburg.

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Wolfgang Diekmann, Kreisbauhofleiter David Witteler und Eberhard Fisch

 

Der Hochsauerlandkreis investiert rund 1,6 Millionen € in den Kreisbauhof am Standort in Brilon. Das hat die CDU-Kreistagsfraktion  einstimmig bei ihrer letzten Fraktionssitzung beschlossen. Vor der Fraktionssitzung hatten sich die beiden CDU-Kreistagsmitglieder Eberhard Fisch und Wolfgang Diekmann vor Ort ein Bild machen können. Sie trugen ihre Eindrücke der Besichtigung den  Fraktionsmitgliedern vor. Mit den Investitionen soll u.a. ein neues Werkstattgebäude/Waschhalle gebaut werden. Weiter sollen der Sozialbereich für die Mitarbeiter und in energetische Sanierungsmaßnahmen investiert werden. Darüber hinaus soll auf Anregung der beiden Kreistagsmitglieder geprüft werden, ob eine Photovoltaikanlage auf dem Neubau installiert werden kann. Diekmann und Fisch: „Mit diesen Maßnahmen wird auch der Standort in Brilon langfristig gesichert“.

Das Briloner Unternehmen BMS Industriebau hat rund vier Millionen Euro in eine neue vollautomatische Strahlanlage mit anschließendem Säge-Bohr-Bearbeitungszentrum investiert. Damit ist das Unternehmen in der Lage jährlich bis zu 15.000 Tonnen Stahl zu verarbeiten. Dieses sei die größte Investition der Firmengeschichte, so Geschäftsführer Ferdinand Nolte, der den CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff und den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Diekmann durch das Unternehmen führte.

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matthias kerkhoff landtag klDas Landeskabinett hat das Entfesselungspaket III auf den Weg gebracht. Es sieht vereinfachte Planungen und schnellere Genehmigungsverfahren für den nordrhein-westfälischen Wirtschaftsstandort vor. In einem ersten Schritt hat die Landesregierung das Verfahren zur Änderung des Landesplanungsgesetzes Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Damit sollen die Planungsverfahren vereinfacht, gestrafft und unkomplizierter gestaltet werden. Dazu erklärt der Angeordnete Kerkhoff:

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